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Hereditary

Hereditary

Ari Aster

Instant Classic Ultimate Horror

United States, 120', vo ENG, sub FRA/DEU, 16 Jahr

Cast: Toni Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff

Der Film
Es beginnt mit einer Beerdigung: Annie Graham hat soeben ihre Mutter Ellen verloren. Sie wundert sich, dass sie kaum Trauer empfindet, und hinterfragt ihre Familienbeziehungen. Wieso interessierte sich Ellen so stark für ihre Enkelin – ein Mädchen, dessen Angst in seinen asymetrischen Zügen und seinem gespenstischen Blick durchschimmert? Worum ging es bei den mysteriösen Ritualen der Matriarchin? Um das herauszufinden, ziehen Annie und ihre Familie ins Haus der Toten – wo Geheimnisse lauern, die besser geheim geblieben wären. Die Grahams stellen fest, dass ein Familienerbe manchmal schwer zu tragen sein kann.

Unvorhersehbar, extrem furchteinflössend, radikal… Es lässt sich kaum beschreiben, was Hereditary für einen Schock auslöst. Mit einem perfekten Sinn für Spannung und einem schwindelerregenden Spiel mit den Ebenen lässt uns Ari Aster teilhaben an einer alptraumhaften Vision der Familie. Seit The Exorcist hat kein Film mehr soviel Schrecken verbreitet. Soviel als Warnung.

Der Regisseur
Nach seinem Studium am American Film Institute machte Ari Aster 2011 am Slamdance Film Festival mit The Strange Thing About the Johnsons auf sich aufmerksam. Der hochgradig kontroverse Kurzfilm zeigte eine inzestuöse Beziehung in einer afroamerikanischen Familie. Heute, nach fünf weiteren Kurzfilmen, sorgt der New Yorker Regisseur mit seinem ersten Spielfilm für einen interstellaren Buzz. Der überall gelobte Film Hereditary macht aus ihm einen Anwärter auf den Thron des neuen Master of Horror.